Rund um die Uhr per WhatsApp erreichbar. Es antwortet Hannah, kein Callcenter.

Benefit-Programme für Unternehmen

Gute Leute zu finden ist teuer. Sie zu halten ist die günstigere Aufgabe.

Ein Benefit-Programm ist kein Geschenk für gute Jahre, sondern ein Instrument der Personalplanung. Ich baue Ihnen aus betrieblicher Kranken-, Alters- und Unfallversorgung ein Paket, das Ihre Belegschaft im Alltag spürt, und das im Bewerbungsgespräch ein Argument ist, das Wettbewerber nicht einfach überbieten.

Kostenlos, Vergütung über Courtage Über 100 Versicherer im Vergleich Eine Ansprechpartnerin für Sie und Ihre Belegschaft
Zwei Frauen arbeiten gemeinsam an einem Laptop in einem hellen Büro

Die Eckdaten der Zusammenarbeit

  • 100+

    Versicherer im Vergleich, statt eines Anbieters

  • 3

    Bausteine: bKV, bAV und betriebliche Unfallversicherung

  • 0

    Kosten für Analyse, Konzept und laufende Betreuung

  • 1

    Feste Ansprechpartnerin, auch für Ihre Mitarbeitenden

Ausgangslage

Vier Entwicklungen, die Sie heute schon bezahlen.

Keine davon steht als eigene Zeile in der Gewinn- und Verlustrechnung. Bezahlt werden sie trotzdem: in Überstunden, in Vakanzzeiten, in Einarbeitung und in Aufträgen, die Sie nicht annehmen können, weil die Leute fehlen.

01 · Fachkräftemangel

Die Lücke schließt sich nicht von allein.

Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in den kommenden Jahren in Rente, die nachrückenden Jahrgänge sind kleiner. Das ist keine Konjunkturdelle, die man aussitzt, sondern eine demografische Verschiebung mit langer Vorlaufzeit. Für Sie als Arbeitgeber bedeutet das: Der Markt hat die Seiten gewechselt. Nicht mehr die Bewerbenden müssen überzeugen, sondern die Unternehmen.

Kleine und mittlere Betriebe trifft das härter als Konzerne, weil sie beim reinen Gehalt seltener mithalten können und weniger sichtbar sind. Genau deshalb entscheidet zunehmend, was ein Arbeitsverhältnis jenseits des Gehalts noch enthält.

  • Offene Stellen bleiben länger unbesetzt. Die Arbeit verteilt sich auf das bestehende Team.
  • Aufträge werden abgelehnt, weil die Kapazität fehlt, nicht weil die Nachfrage fehlt.
  • Wer bleibt, trägt die Mehrbelastung, und wird dadurch selbst wechselbereiter.
Erschöpfter Mann sitzt an einem Schreibtisch und stützt den Kopf in die Hand

02 · Krankheitsausfälle

Ausfälle werden nicht nur häufiger, sondern länger.

Ein Ausfalltag kostet Sie unabhängig davon, ob die Ursache banal oder ernst ist. Teuer wird es dort, wo aus wenigen Tagen Wochen werden, weil auf einen Facharzttermin gewartet, eine Diagnose verschleppt oder eine Behandlung erst spät begonnen wird. In kleinen Teams fängt niemand das auf; die Arbeit bleibt liegen oder landet bei Kolleginnen und Kollegen.

An dieser Stelle wirkt eine betriebliche Krankenversicherung nicht als nette Geste, sondern betriebswirtschaftlich: Terminservice, Vorsorgeleistungen und schnellerer Zugang zur Behandlung verkürzen genau die Zeitspanne, die für Sie die teuerste ist.

  • Wartezeit auf Diagnostik verlängert die Ausfalldauer, nicht die Krankheit selbst.
  • Sechs Wochen Entgeltfortzahlung tragen Sie, bevor die Krankenkasse übernimmt.
  • Vorsorge, die tatsächlich genutzt wird, verhindert einen Teil der Ausfälle vorher.
Person verlässt mit einem Umzugskarton unter dem Arm ein Büro

03 · Fluktuation

Jede Kündigung zahlen Sie zweimal.

Einmal beim Weggang: Wissen verlässt den Betrieb, Projekte stocken, Kundenbeziehungen wackeln, das Team übernimmt zusätzlich. Und ein zweites Mal beim Ersatz: Ausschreibung, Auswahl, Gespräche, Einarbeitung, bis zur vollen Produktivität vergehen je nach Position Monate.

Wechselbereitschaft entsteht selten wegen eines einzelnen Grundes. Sie entsteht, wenn nichts dagegen spricht zu gehen. Ein spürbarer Benefit ist genau dieses Gegenargument: etwas, das man beim Wechsel aktiv aufgeben müsste.

  • Der Wissensverlust ist der Teil, den keine Stellenanzeige ersetzt.
  • Eine Kündigung erhöht die Belastung der Verbliebenen, und damit deren Wechselrisiko.
  • Bindung ist rechnerisch fast immer günstiger als Neubesetzung.
Team im Büro klatscht sich nach einem Erfolg ab

04 · Wettbewerb um Talente

Gehalt allein unterscheidet Sie nicht mehr.

Bewerbende vergleichen heute Arbeitgeber so, wie Kunden Produkte vergleichen: öffentlich, in Bewertungsportalen, in Netzwerken, im Gespräch mit Bekannten. Gehalt ist dabei die am leichtesten kopierbare Größe, jeder Wettbewerber kann sie überbieten, und irgendwann tut es einer.

Was sich schlechter kopieren lässt, ist ein durchdachtes Versorgungspaket. Es signalisiert etwas über die Haltung des Unternehmens, es wirkt über Jahre, und es steht in keinem Verhältnis zu dem Aufwand, den es intern verursacht.

  • Ein konkreter Benefit lässt sich im Bewerbungsgespräch benennen, „gutes Betriebsklima" nicht.
  • Kleine Betriebe wirken damit auf Augenhöhe mit deutlich größeren Arbeitgebern.
  • Wer bereits im Haus ist, erzählt davon. Die günstigste Form der Personalgewinnung.

Betriebswirtschaftliche Wirkung

Was ein Benefit-Programm tatsächlich leistet.

Ich argumentiere hier bewusst mit Logik und nicht mit Studienzitaten. Die Mechanik ist einfach genug, dass Sie sie an Ihrem eigenen Betrieb nachrechnen können.

Bindung: der Wechsel bekommt einen Preis

Wer den Betrieb verlässt, verliert das Gesundheitsbudget, den Unfallschutz rund um die Uhr und die Beiträge, die Sie zur Altersvorsorge geleistet haben. Das hält niemanden gegen seinen Willen, aber es verschiebt die Abwägung, und genau darum geht es bei Bindung.

Attraktivität: ein Argument, das man aussprechen kann

Im Bewerbungsgespräch schlägt ein konkreter Satz jede Floskel: „Wir zahlen für Sie eine private Zusatzversicherung mit einem jährlichen Gesundheitsbudget." Das ist überprüfbar, sofort verständlich und hebt Sie von Anzeigen ab, die nur Gehaltsspannen nennen.

Ausfallzeiten: kürzere Wege zur Behandlung

Ein großer Teil der Ausfalldauer entsteht nicht durch die Erkrankung, sondern durch Wartezeit davor. Terminservice, Vorsorge und Zugang zu privatärztlichen Leistungen greifen genau dort an. Eine Garantie ist das nicht, eine plausible Hebelwirkung schon.

Wertschätzung: die im Alltag ankommt

Eine Gehaltserhöhung wird nach zwei Abrechnungen zur Normalität. Eine erstattete Brille, ein bezahlter Zahnersatz oder ein Unfallschutz, der auch am Wochenende gilt, wird jedes Mal neu wahrgenommen, inklusive der Familie, die davon erfährt.

Größenordnung, kein Messwert Für die Kosten eines Mitarbeiterwechsels wird in der Personalpraxis häufig eine Faustformel im Bereich eines halben bis eineinhalbfachen Jahresgehalts genannt, je nach Position, Einarbeitungsdauer und Knappheit der Qualifikation. Das ist eine branchenübliche Faustformel zur Einordnung und ausdrücklich kein für Ihren Betrieb gemessener Wert. Rechnen Sie die Größenordnung ruhig mit Ihren eigenen Zahlen nach; für die Entscheidung reicht meist schon die Frage, wie viele Wechsel Sie im Jahr haben.

Für Sie als Arbeitgeber

Ihr Betrieb
  • Steuern Die Beiträge sind Betriebsausgaben und mindern den Gewinn.
  • Sozialabgaben Bei Entgeltumwandlung sparen Sie die Arbeitgeber-Sozialabgaben auf den umgewandelten Betrag.
  • Personalgewinnung Ein konkreter Vorteil, den Sie in Stellenanzeige und Bewerbungsgespräch aussprechen können.
  • Bindung Der Wechsel bekommt einen Preis, denn der Wert des Programms wächst mit den Jahren.
  • Ausfallzeiten Schnellerer Zugang zu Behandlung und Vorsorge wirkt gegen lange Ausfälle.
  • Verwaltung Ein Rahmenvertrag statt vieler Einzellösungen, die Betreuung der Belegschaft übernehme ich.

Für Ihre Mitarbeitenden

Ihr Team
  • Netto-Effekt Gesundheitsleistungen bis 50 Euro im Monat kommen steuerfrei an, statt aus dem eigenen Netto bezahlt zu werden (Stand 2026).
  • Altersvorsorge Bis zu 8.112 Euro im Jahr steuerfrei fürs Alter zurücklegen, mindestens 15 Prozent legt der Arbeitgeber obendrauf (Stand 2026).
  • Gesundheit Zahnersatz, Brille, Vorsorge und Terminservice, in der Regel ohne eigene Gesundheitsprüfung.
  • Schutz Unfallschutz rund um die Uhr, auch in Freizeit, Sport und Urlaub.
  • Familie Je nach Tarif lassen sich Angehörige in den Schutz einschließen.
  • Betreuung Eine feste Ansprechpartnerin für alle Fragen statt einer Versicherer-Hotline.

Steuerlicher Hinweis Betriebliche Versorgungsleistungen sind je nach Baustein und Ausgestaltung steuerlich gefördert oder steuerlich begünstigt. Welche Regelung in Ihrem Fall greift, hängt von der konkreten Gestaltung, der Rechtsform und Ihrer Lohnabrechnung ab. Die steuerliche Würdigung im Einzelfall obliegt Ihrem Steuerberater. Ich arbeite auf Wunsch direkt mit ihm zusammen.

Die drei Bausteine

Betriebliche Krankenversicherung, Altersvorsorge und Unfallschutz: wofür bKV, bAV und buV gut sind.

Ein Programm muss nicht alle drei Bausteine enthalten. Viele Betriebe starten mit einem, der zur aktuellen Aufgabe passt, gewinnen oder binden, und ergänzen später. Wichtig ist, dass die Reihenfolge zur Situation passt und nicht zum Produktkatalog eines Anbieters.

Baustein 01

Betriebliche Krankenversicherung (bKV)

Sie schließen als Unternehmen einen Kollektivvertrag ab und zahlen die Beiträge für Ihre Mitarbeitenden. Diese erhalten private Zusatzleistungen, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht oder nur teilweise übernimmt: Zahnersatz und Zahnreinigung, Sehhilfen, Heilpraktikerleistungen, Vorsorgeuntersuchungen, je nach Tarif auch stationäre Zusatzleistungen oder einen Terminservice für Facharzttermine.

Weit verbreitet sind Budgettarife: Jede Person bekommt ein jährliches Gesundheitsbudget, das sie flexibel für die abgedeckten Leistungen einsetzt. Der große Vorteil im Kollektiv ist die Aufnahme ohne individuelle Gesundheitsprüfung, je nach Tarif und Gruppengröße kommen also auch Mitarbeitende hinein, die privat kaum eine Zusatzversicherung bekämen.

Von allen drei Bausteinen ist die bKV der sichtbarste. Sie wirkt schnell, weil die erste genutzte Leistung meist nicht lange auf sich warten lässt, und weil darüber im Betrieb gesprochen wird.

Brille auf einem aufgeschlagenen Vorsorgeheft, daneben ein Messing-Kugelschreiber auf dunkelgrünem Leinen

Passt besonders

Für Betriebe ab kleinen Teams, die schnell etwas Spürbares wollen, und für alle, die im Bewerbungsgespräch einen konkreten Satz brauchen. Besonders wirksam bei körperlich fordernder Arbeit, bei junger Belegschaft mit Familienplanung und überall dort, wo Ausfalltage direkt auf die Auftragslage schlagen.

  • bis 50 € im Monat pro Kopf als Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei (Stand 2026)
  • 0 Gesundheitsfragen im Kollektiv: Aufnahme in der Regel ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten
  • 100 % Betriebsausgabe: die Beiträge mindern den Gewinn, die Leistungen kommen beim Mitarbeiter steuerfrei an

Für Sie als Arbeitgeber

  • Ein Vorteil, den Sie in Stellenanzeige und Gespräch konkret benennen können.
  • Kalkulierbarer Beitrag pro Kopf statt schwer planbarer Einzelfallhilfen.
  • Ansatzpunkt gegen lange Ausfallzeiten, ohne betriebliches Gesundheitsprogramm aufzubauen.
  • Verwaltung und Rückfragen der Belegschaft laufen über mich, nicht über Ihre Buchhaltung.

Für Ihre Mitarbeitenden

  • Leistungen, die sonst aus dem eigenen Netto bezahlt werden müssten.
  • Je nach Tarif Aufnahme ohne individuelle Gesundheitsprüfung.
  • Schnellerer Zugang zu Terminen und Vorsorge statt monatelanger Wartezeit.
  • Bei vielen Tarifen die Möglichkeit, den Schutz nach dem Austritt privat fortzuführen.

Baustein 02

Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Die bAV ist der einzige Baustein, den Sie ohnehin nicht ignorieren können: Beschäftigte haben einen gesetzlichen Anspruch darauf, Teile ihres Entgelts in eine betriebliche Altersvorsorge umzuwandeln. Wandelt jemand Entgelt um und sparen Sie dadurch Sozialversicherungsbeiträge, sind Sie verpflichtet, einen Zuschuss von 15 Prozent des umgewandelten Betrags weiterzugeben.

Die Frage ist deshalb selten ob, sondern wie: über welchen Durchführungsweg, mit welchem Anbieter, zu welchen Konditionen und mit welcher Zuschussregelung. In der Praxis dominiert die Direktversicherung, weil sie schlank in der Verwaltung ist und die Haftungsrisiken überschaubar bleiben. Die Beiträge sind im Rahmen der gesetzlichen Höchstbeträge steuerlich gefördert.

Interessant wird die bAV als Bindungsinstrument dort, wo Sie über die Pflicht hinausgehen: Ein Arbeitgeberzuschuss deutlich über 15 Prozent oder eine rein arbeitgeberfinanzierte Grundversorgung ist ein Argument, das im Bewerbungsgespräch sofort einsortiert werden kann.

Goldene Taschenuhr mit geöffnetem Deckel auf einer dunkelgrünen Ledermappe, daneben Münzen und ein Füllfederhalter

Passt besonders

Für jedes Unternehmen mit mindestens einer beschäftigten Person, weil der Anspruch auf Entgeltumwandlung unabhängig von der Betriebsgröße besteht. Als Differenzierungsmerkmal besonders für Betriebe mit qualifizierten Fachkräften, langen Betriebszugehörigkeiten und älterer Belegschaft. Dort ist Altersvorsorge ein Thema, über das wirklich nachgedacht wird.

  • 8.112 € im Jahr steuerfrei in die bAV einzahlbar: 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (Stand 2026)
  • 4.056 € davon zusätzlich frei von Sozialabgaben: das Netto sinkt viel weniger als der Sparbeitrag (Stand 2026)
  • +15 % legt der Arbeitgeber bei Entgeltumwandlung per Gesetz obendrauf, viele Betriebe geben freiwillig mehr

Für Sie als Arbeitgeber

  • Eine gesetzliche Pflicht, die sauber und rechtssicher erledigt ist.
  • Ein zusätzlicher Zuschuss wirkt langfristig bindend, weil er mit den Jahren wächst.
  • Ein einheitlicher Rahmenvertrag statt vieler Einzelverträge unterschiedlicher Anbieter.
  • Beratung Ihrer Mitarbeitenden übernehme ich, inklusive Dokumentation.

Für Ihre Mitarbeitenden

  • Beiträge im Rahmen der Höchstbeträge steuerlich gefördert.
  • Verpflichtender Arbeitgeberzuschuss von 15 Prozent bei eingesparten Sozialabgaben.
  • Erworbene Anwartschaften bleiben bei einem Wechsel des Arbeitgebers erhalten.
  • Eine Ansprechpartnerin für Fragen, statt einer Hotline des Versicherers.

Baustein 03

Betriebliche Unfallversicherung (buV)

Die gesetzliche Unfallversicherung greift bei Arbeits- und Wegeunfällen. Der weitaus größere Teil des Lebens findet außerhalb dieser Zeiten statt: Sport, Haushalt, Garten, Urlaub, Straßenverkehr in der Freizeit. Genau dort besteht ohne private Absicherung eine Lücke, und zwar für Menschen, deren Arbeitskraft Sie am nächsten Morgen brauchen.

Eine betriebliche Gruppenunfallversicherung schließt diese Lücke mit einem Schutz, der rund um die Uhr und weltweit gilt. Im Kollektiv ist sie in der Regel deutlich günstiger als jeder Einzelvertrag und häufig ohne individuelle Gesundheitsprüfung möglich. Vereinbaren lassen sich unter anderem Invaliditätsleistungen, Unfallrenten, Krankenhaustagegeld und Bergungskosten.

Für Sie hat der Baustein noch einen zweiten Effekt: Er entschärft die unangenehme Situation, in der ein privat verunglückter Mitarbeiter langfristig ausfällt und der Betrieb aus Anstand über die gesetzliche Pflicht hinaus helfen möchte, ohne dafür eine Grundlage zu haben.

Fahrradhelm und Fahrradhandschuhe auf dunklen Holzdielen, wie nach einer Feierabendrunde abgelegt

Passt besonders

Für Handwerk, Produktion, Bau, Logistik, Gastronomie und alle Betriebe mit körperlicher Arbeit oder viel Außendienst. Ebenso für kleine Teams, in denen der Ausfall einer einzelnen Person den Betrieb spürbar trifft, und für Belegschaften mit ausgeprägter sportlicher Freizeit.

  • 24/7 weltweit Unfallschutz rund um die Uhr, beruflich wie privat: die gesetzliche Absicherung endet nach Feierabend
  • ab 2 Personen gelten Gruppenkonditionen: günstiger als Einzelverträge und in der Regel ohne Gesundheitsprüfung
  • 100 % Betriebsausgabe: die Beiträge sind steuerlich absetzbar und pro Kopf gut kalkulierbar

Für Sie als Arbeitgeber

  • Ein Benefit mit vergleichsweise niedrigem Beitrag und hoher Wirkung im Ernstfall.
  • Eine klare Regelung statt spontaner Einzelfallentscheidungen nach einem Unglück.
  • Gruppentarif ohne aufwendige Einzelprüfung jeder versicherten Person.
  • Im Leistungsfall übernehme ich die Abwicklung mit dem Versicherer.

Für Ihre Mitarbeitenden

  • Schutz rund um die Uhr, also auch in der Freizeit und im Urlaub.
  • Leistungen bei bleibender Beeinträchtigung, wenn das Einkommen wegbricht.
  • Absicherung, die sonst häufig aufgeschoben und nie abgeschlossen wird.
  • Je nach Tarif Einschluss von Familienangehörigen möglich.

Sie wissen noch nicht, welcher Baustein zuerst?

Das ist der Normalfall und genau die Frage, die im Erstgespräch beantwortet wird. Entscheidend ist Ihre aktuelle Aufgabe: Wer dringend Personal gewinnen muss, startet anders als ein Betrieb, der eine eingespielte Mannschaft halten will. Ich sage Ihnen auch, wenn ein Baustein für Ihre Situation gerade keinen Sinn ergibt.

Der Vorteil, den fast niemand nutzt

Bis zu rund 700 € im Monat: steuerbegünstigt in Ihre eigene Altersvorsorge.

Als Geschäftsführerin oder Gesellschafter-Geschäftsführer können Sie eine eigene Altersvorsorge direkt über das Unternehmen aufbauen. Die Beiträge laufen über die Firma und sind im Rahmen der gesetzlichen Höchstbeträge steuerlich begünstigt, statt aus bereits versteuertem Privatvermögen bezahlt zu werden.

Das ist keine Grauzone und kein Modell, das man erklären muss: Es ist der reguläre Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge, der Ihnen als angestellter Geschäftsführung genauso offensteht wie der Belegschaft. Erstaunlich viele Unternehmerinnen und Unternehmer nutzen ihn trotzdem nicht, weil ihn niemand angesprochen hat.

Wie hoch der geförderte Betrag in Ihrem Fall ausfällt, hängt von Ihrem sozialversicherungsrechtlichen Status, Ihrer Gesellschafterstellung und der Ausgestaltung der Zusage ab. Genau das klären wir vor jedem Abschluss, gemeinsam mit Ihrem Steuerberater.

Monatlich, im Rahmen der Höchstbeträge
bis zu rund 700 €
Finanziert aus
dem Unternehmen
Auf zwölf Monate gerechnet
bis zu rund 8.400 €

Beispielhafte Größenordnung, keine Zusage. Der steuerlich geförderte Höchstbetrag ist an die Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung gekoppelt und ändert sich jährlich. Ob und in welcher Höhe die Förderung für Sie greift, hängt vom Einzelfall ab; die steuerliche Würdigung obliegt Ihrem Steuerberater.

  • Aufbau der eigenen Versorgung über die Firma statt aus dem privaten Netto.
  • Lässt sich mit einem Programm für die Belegschaft kombinieren, oder allein umsetzen.
  • Abstimmung mit Ihrem Steuerberater gehört für mich zum Verfahren, nicht zur Kür.
  • Vergleich über mehr als 100 Gesellschaften statt eines Hausprodukts.

Für wen sich das besonders lohnt

Acht Situationen, in denen ein Programm schnell trägt.

Grundsätzlich funktionieren Benefit-Programme in jeder Branche. In diesen Konstellationen ist der Hebel erfahrungsgemäß am größten, weil Personalknappheit und Ausfallkosten unmittelbar auf das Ergebnis durchschlagen.

Handwerksbetriebe

Körperliche Arbeit, knappe Gesellen und Meister, jeder Ausfall trifft direkt die Baustelle. Unfallschutz rund um die Uhr und schnelle Facharzttermine wirken hier sofort, und im Wettbewerb um Auszubildende ist ein Benefit ein hörbares Argument.

Steuerberater und Kanzleien

Fachkräfte sind hier extrem umworben, die Einarbeitung dauert lange und Mandatswissen ist personengebunden. Bindung schlägt Neubesetzung deutlich, und die Zielgruppe versteht den steuerlichen Rahmen ohnehin am besten.

Ärzte und Praxen

Medizinische Fachangestellte sind schwer zu finden, und in kleinen Teams legt jeder Ausfall den Ablauf lahm. Eine Zusatzversorgung ist in diesem Umfeld unmittelbar verständlich und wird als echte Leistung wahrgenommen.

IT- und Tech-Unternehmen

Hohe Gehälter sind Standard, deshalb differenziert Gehalt kaum noch. Wer gegen Konzerne und Remote-Arbeitgeber antritt, braucht Argumente jenseits des Bruttos, Vorsorge und Gesundheitsbudget sind genau das.

Agenturen und Dienstleister

Junge Teams, hohe Wechselbereitschaft, viel Vergleichbarkeit zwischen Anbietern. Ein Benefit-Programm schafft einen Grund zu bleiben, der über Projektlaufzeiten und Teamstimmung hinausreicht.

Gastronomie und Hotellerie

Schichtdienst, hohe Fluktuation, harter Wettbewerb um verlässliches Personal. Schon ein überschaubares Programm hebt Sie hier von Betrieben ab, die ausschließlich über Stundenlohn und Trinkgeld konkurrieren.

Einzelhandel

Enge Margen setzen Gehaltssprüngen Grenzen. Ein Benefit mit kalkulierbarem Beitrag pro Kopf wirkt bei Teilzeitkräften und Langjährigen oft stärker als eine Erhöhung, von der netto wenig übrig bleibt.

Produktion

Schichtbetrieb und körperliche Belastung erhöhen sowohl Ausfallrisiko als auch Unfallgefahr in der Freizeit. Betriebliche Kranken- und Unfallversorgung greifen hier an der Stelle, die den Betriebsablauf am unmittelbarsten stört.

Ihre Branche ist nicht dabei? Das ist keine abschließende Liste, sondern eine Auswahl typischer Konstellationen. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern wie stark Personalknappheit und Ausfälle bei Ihnen durchschlagen. Schildern Sie mir Ihre Situation. Die Einschätzung dazu kostet Sie nichts.

Von der Analyse bis zur Einführung

Sechs Schritte, und der Aufwand liegt fast vollständig bei mir.

Die häufigste Sorge in Erstgesprächen ist nicht der Beitrag, sondern der interne Aufwand. Deshalb ist der Ablauf so aufgebaut, dass Ihr Beitrag im Wesentlichen aus zwei Terminen und einer Entscheidung besteht.

  1. 01

    Erstgespräch: Situation statt Produktvorstellung

    Wir klären, worum es überhaupt geht: Größe und Struktur der Belegschaft, aktuelle Personalsituation, bestehende Versorgung, Budgetvorstellung und vor allem Ihr Ziel. Gewinnen und Binden führen zu unterschiedlichen Programmen. Dauer in der Regel eine knappe Stunde, gern per Telefon oder Video.

  2. 02

    Analyse des Bestands und der Rahmenbedingungen

    Ich sehe mir an, was bereits vorhanden ist: bestehende Versorgungszusagen, Verträge, Zuschussregelungen, tarifliche Vorgaben und die betriebliche Praxis. Häufig zeigt sich hier, dass ein Teil schon da ist, aber nicht dokumentiert oder nicht mehr aktuell.

  3. 03

    Konzept mit Varianten statt einem Angebot

    Sie bekommen einen Vorschlag mit zwei bis drei Varianten, unterschiedliche Bausteine, Leistungsniveaus und Beitragsrahmen, jeweils mit Begründung, was das für Ihre Ziele bedeutet. Verglichen wird über mehr als 100 Gesellschaften, nicht innerhalb eines Hauses. Auf Wunsch stimme ich das Konzept vorab mit Ihrem Steuerberater ab.

  4. 04

    Entscheidung, Rahmenvertrag und schriftliche Regelung

    Sie entscheiden sich für eine Variante, ich bereite Rahmenvertrag und Unterlagen vor. Dazu gehört eine saubere schriftliche Regelung, wer teilnimmt, ab wann und unter welchen Bedingungen. Das schützt Sie später vor Auslegungsfragen und ungewollter betrieblicher Übung.

  5. 05

    Kommunikation an die Belegschaft

    Ein Benefit, den niemand versteht, wirkt nicht, und ist damit hinausgeworfenes Geld. Deshalb gehört die Kommunikation fest zum Projekt: eine kurze Ankündigung von Ihnen, ein verständliches Infoblatt von mir, eine Informationsveranstaltung vor Ort oder digital und danach Einzelgespräche für alle, die Fragen haben. Rückfragen laufen anschließend über meine WhatsApp-Nummer, nicht über Ihre Personalabteilung.

  6. 06

    Einführung, Verwaltung und Leistungsfall

    Anmeldung der teilnehmenden Personen, Ein- und Austritte, jährliche Aktualisierung, Prüfung bei Beitragsanpassungen, und im Leistungsfall die Abwicklung mit dem Versicherer. Ihre Mitarbeitenden wenden sich direkt an mich. Was bei Ihnen bleibt, ist die Freigabe der Teilnehmerliste.

Was bei Ihnen intern anfällt

  • Zwei Termine: Erstgespräch und Konzeptbesprechung.
  • Eine Entscheidung über Variante und teilnehmenden Personenkreis.
  • Eine Teilnehmerliste und die Abstimmung mit Ihrem Steuerbüro zur Lohnabrechnung.
„Ein Benefit, den die Belegschaft nicht versteht, ist kein Benefit. Er ist eine Ausgabe."
Hannah Wosnitza Versicherungsmaklerin

Häufige Fragen aus der Geschäftsführung

Die Einwände, die im Erstgespräch immer kommen.

Ich beantworte sie hier vorab, damit Sie das Gespräch nicht brauchen, um zu wissen, worauf Sie sich einlassen.

Anfrage

Vier kurze Schritte. Danach bereite ich vor.

Sie geben mir die Eckdaten Ihres Unternehmens und sagen, woran Sie Interesse haben. Am Ende entscheiden Sie selbst, ob die Anfrage per WhatsApp oder E-Mail rausgeht.

Nächster Schritt

Ein Gespräch, eine Einschätzung und keine Rechnung.

Sie erfahren, was für Ihre Größe und Branche realistisch ist, was es ungefähr kostet und ob sich der Aufwand für Sie überhaupt lohnt. Auch „lassen Sie es vorerst" ist ein mögliches Ergebnis.

Anfrage starten 0176 43235526

Ein Satz genügt. Es antwortet Hannah persönlich, kein Callcenter.

Die Wosnitza Versicherungsmakler UG ist in Gründung. Die Erlaubnis nach § 34d Gewerbeordnung ist beantragt und noch nicht erteilt. Bis zur Erteilung finden Sie hier Wissen und Orientierung, aber keine Beratung und keine Vermittlung.

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