Rund um die Uhr per WhatsApp erreichbar. Es antwortet Hannah, kein Callcenter.

Züchter-Kooperation

Ihre Welpen gehen abgesichert ins neue Zuhause.

Sie sprechen das Thema Absicherung im Abgabegespräch an. Die Beratung Ihrer Käufer übernehme ich. Für jeden Welpen, für den daraus ein Vertrag entsteht, erhalten Sie in der Regel 100 € Tippgebergeld.

In der Regel 100 € je versichertem Welpen Keine Beratung durch Sie nötig Kostenfrei für Sie und Ihre Käufer

Die Eckdaten der Kooperation

  • 100

    Tippgebergeld je vermitteltem Welpen, in der Regel

  • 700

    Beispielgrößenordnung je Wurf

    Beispielrechnung bei sieben abgesicherten Welpen. Keine Zusage.

  • 0

    Kosten für Sie und für Ihre Welpenkäufer

  • 100+

    Versicherer im Vergleich

Die 700 € sind eine gerechnete Größenordnung für einen Wurf mit sieben Welpen, keine Zusage und kein Durchschnittswert. Wie viele Verträge tatsächlich zustande kommen, entscheiden allein Ihre Käufer.

Das Modell

Sie empfehlen. Ich berate. Beide Seiten gewinnen.

Das Prinzip ist bewusst einfach gehalten, weil komplizierte Kooperationen im Zuchtalltag nicht funktionieren. Sie bleiben Züchterin oder Züchter. Sie werden nicht zur Versicherungsvermittlerin.

Beim Abgabegespräch ist das Thema Gesundheitskosten ohnehin präsent. Die meisten Käufer fragen nach Impfungen, Kastration, Futter und den ersten Tierarztterminen, und fast niemand hat auf dem Schirm, was eine Operation nach einem Fremdkörperverschluck, ein Kreuzbandriss oder eine Ellbogendysplasie tatsächlich kostet.

Genau an dieser Stelle setzt die Kooperation an. Sie geben Ihren Käufern den Hinweis, dass eine Absicherung sinnvoll ist und dass sie über mich kostenlos vergleichen lassen können. Mehr ist Ihre Rolle nicht: Sie beraten nicht, Sie empfehlen keinen Tarif und Sie vermitteln nichts. Sie stellen den Kontakt her.

Ich übernehme ab da alles: Ich melde mich bei den Käufern, kläre den Bedarf, vergleiche über 100 Versicherer, erkläre die Unterschiede zwischen OP-Schutz und Vollschutz und dokumentiere die Beratung. Kommt ein Vertrag zustande und ist der erste Beitrag gezahlt, erhalten Sie in der Regel 100 € Tippgebergeld für diesen Welpen.

Das Geld kommt nicht aus dem Beitrag Ihrer Käufer. Es kommt aus der Courtage, die ohnehin im Beitrag jedes Versicherungsvertrags enthalten ist, egal, ob der Vertrag über eine Maklerin, einen Vertreter oder ein Vergleichsportal zustande kommt. Der Beitrag wird also nicht teurer, weil Sie empfohlen haben.

Welpen in einem Beispielwurf
7
Davon abgesichert (Annahme)
6 bis 7
Tippgebergeld je Vertrag, in der Regel
100 €
Zusätzlich je Wurf
600 bis 700 €

Beispielhafte Größenordnung, keine Zusage. Bei zwei Würfen im Jahr entspräche das in dieser Beispielrechnung 1.200 bis 1.400 €, vorausgesetzt, es kommen entsprechend viele Verträge zustande.

Steuerlich Das Tippgebergeld ist für Sie eine Einnahme und entsprechend zu erfassen. Ob und wie sich das in Ihrem Fall auswirkt, hängt davon ab, wie Ihre Zucht steuerlich eingeordnet ist; die steuerliche Würdigung im Einzelfall obliegt Ihrem Steuerberater. Höhe und Auszahlung des Tippgebergelds halten wir verbindlich in der Tippgebervereinbarung fest.

Für Ihre Welpenkäufer

Der beste Zeitpunkt für eine Absicherung ist vor der Abgabe.

Eine Tierkrankenversicherung fragt nach dem Gesundheitszustand. Was vor Vertragsbeginn bereits bekannt ist, ist üblicherweise ausgeschlossen, dauerhaft. Deshalb ist der Welpe im Moment der Abgabe in der denkbar besten Ausgangslage.

Schutz ab Geburt möglich

Welpen sind bei vielen Anbietern ab dem ersten Lebenstag versicherbar. Wird der Vertrag bereits in Ihrer Hand vorbereitet, ist der Welpe abgesichert, bevor der erste Tag im neuen Zuhause beginnt, statt Wochen später, wenn die ersten Alltagsrisiken längst gelaufen sind.

Keine späteren Ausschlüsse

Wer erst nach dem ersten Befund abschließt, bekommt diesen Befund in aller Regel als dauerhaften Ausschluss in den Vertrag geschrieben. Bei einem gesunden Welpen gibt es diesen Ausschluss schlicht nicht. Das ist der eigentliche Wert des frühen Abschlusses.

Ruhe im ersten Jahr

Das erste Jahr ist teuer: Grundimmunisierung, Kastration, Kleinigkeiten, die keine sind. Wer weiß, dass eine unerwartete Operation nicht das halbe Ersparte kostet, entscheidet beim Tierarzt nach medizinischer Notwendigkeit, nicht nach Kontostand.

Was Ihre Käufer von mir bekommen

Eine ehrliche Einordnung statt eines Verkaufsgesprächs. Ich erkläre den Unterschied zwischen reinem OP-Schutz und Vollschutz, weise auf Wartezeiten, Selbstbeteiligungen und Erstattungsgrenzen in den ersten Vertragsjahren hin, und sage auch, wenn ein Tarif für die jeweilige Situation zu teuer ist. Wer sich am Ende gegen eine Absicherung entscheidet, hat trotzdem etwas gelernt.

Australian-Shepherd-Welpe Mailo liegt entspannt im Gras

Für Ihre Zucht

Ein Argument, das im Gespräch sofort Wirkung zeigt.

Interessenten vergleichen Zuchten heute genauso nüchtern, wie sie alles andere vergleichen. Gesundheitsuntersuchungen, Aufzuchtbedingungen, Sozialisierung, all das ist inzwischen Standard bei seriösen Züchtern und damit kein Unterscheidungsmerkmal mehr.

Der Satz „Ihr Welpe kann bereits abgesichert zu Ihnen kommen, und die Beratung dazu ist kostenfrei" ist dagegen etwas, das die wenigsten Interessenten schon gehört haben. Er zeigt, dass Sie über den Tag der Abgabe hinaus denken.

  • Sie übernehmen sichtbar Verantwortung für die Zeit nach der Abgabe.
  • Weniger Rückfragen zu Tierarztkosten in den Monaten nach dem Auszug.
  • Weniger Fälle, in denen Geld die Behandlungsentscheidung mitbestimmt.
  • Ein zusätzlicher Punkt für Welpenmappe, Website und Erstgespräch.

Der finanzielle Teil ist angenehm. Der eigentliche Effekt liegt darin, dass Ihre Welpen in Haushalten landen, die im Ernstfall handlungsfähig sind.

Klare Grenzen

Was diese Kooperation nicht ist.

Bevor Sie überlegen, ob das zu Ihrer Zucht passt, sollten Sie wissen, worauf Sie sich ausdrücklich nicht einlassen.

  • Keine Verpflichtung, eine bestimmte Zahl von Verträgen zu liefern.
  • Keine Exklusivität. Sie dürfen weiterhin auf jede andere Lösung hinweisen.
  • Keine Beratung und keine Vermittlung durch Sie, und damit keine Haftung dafür.
  • Keine Weitergabe Ihrer Käuferliste, sondern nur einzelner Kontakte mit Einverständnis.
  • Kein Aufschlag auf den Beitrag Ihrer Käufer, um das Tippgebergeld zu finanzieren.
  • Kein Druck auf Käufer, die kein Interesse an einer Absicherung haben.

Warum das wichtig ist Die Abgrenzung zwischen Tippgeber und Vermittler ist keine Formalie. Wer berät oder vermittelt, braucht eine Erlaubnis nach § 34d GewO. Wer ausschließlich den Kontakt herstellt, in aller Regel nicht. Damit diese Grenze im Alltag nicht verwischt, halten wir sie vorab schriftlich fest, das schützt vor allem Sie.

So läuft die Zusammenarbeit

Fünf Schritte und vier davon erledige ich.

Der gesamte Aufwand auf Ihrer Seite besteht aus einem Satz im Gespräch und einer kurzen Nachricht an mich. Alles Weitere läuft zwischen mir und Ihren Käufern.

  1. 01

    Ein Kennenlerngespräch, etwa zwanzig Minuten

    Wir gehen durch, wie Ihre Zucht arbeitet, wie viele Würfe realistisch sind und wie Sie Ihre Käufer betreuen. Danach wissen Sie, ob das Modell zu Ihnen passt, und ich weiß, ob ich Ihnen ehrlich zusagen kann. Verpflichtungen entstehen aus diesem Gespräch keine.

  2. 02

    Kurze Tippgebervereinbarung und Unterlagen

    Sie erhalten eine schlanke schriftliche Vereinbarung, die Rollen und Vergütung festhält, dazu ein Informationsblatt für Ihre Welpenmappe. Beides ist so formuliert, dass Sie es Ihren Käufern ohne Erklärungsbedarf in die Hand geben können. Aufwand für Sie: einmal lesen und unterschreiben.

  3. 03

    Sie sprechen das Thema im Abgabegespräch an

    Ein bis zwei Sätze reichen: dass eine Absicherung sinnvoll ist, dass sie am günstigsten und lückenlosesten jetzt abgeschlossen wird und dass Sie dafür eine Maklerin an der Hand haben, deren Beratung nichts kostet. Wer Interesse hat, meldet sich bei Ihnen oder direkt bei mir.

  4. 04

    Ich berate, vergleiche und setze um

    Ich melde mich zeitnah bei den Interessierten, kläre den Bedarf, vergleiche die passenden Tarife aus über 100 Gesellschaften und erkläre die Unterschiede so, dass sie ohne Fachwissen verständlich sind. Die Käufer entscheiden selbst, auch gegen einen Abschluss. Sie müssen an dieser Stelle nichts mehr tun.

  5. 05

    Abrechnung pro Wurf und dauerhafte Betreuung

    Nach Policierung und erster Beitragszahlung rechne ich gesammelt je Wurf ab: in der Regel 100 € pro zustande gekommenem Vertrag, mit einer Aufstellung, welcher Welpe abgesichert wurde. Was am Abgabetag mit einer laufenden Versicherung passiert, habe ich für Ihre Käufer ausführlich erklärt. Die Käufer bleiben danach meine Kunden, inklusive Schadenabwicklung, damit sich niemand mit einer Hotline auseinandersetzen muss.

Und der Aufwand für Sie?

Sehr gering. Das ist die ehrliche Antwort. Nach dem einmaligen Kennenlerngespräch und der Unterschrift bleiben pro Wurf ein Satz im Abgabegespräch und eine Nachricht mit den Kontaktdaten der Interessierten. Sie müssen keine Tarife kennen, keine Fragen zu Bedingungen beantworten und keine Unterlagen ausfüllen. Kommt eine Frage auf, die Sie nicht beantworten wollen, ist die richtige Antwort immer dieselbe: an mich verweisen.

Warum ausgerechnet Tiere

Ich habe die Lücke selbst gesehen, als Mailo einzog.

Als mein Australian-Shepherd-Welpe im Juli 2026 zu mir kam, habe ich gemerkt, wie wenig selbst gut vorbereitete Halterinnen und Halter über Absicherung wissen, und wie teuer dieses Nichtwissen im Ernstfall wird. Aus dieser Beobachtung ist meine Spezialisierung entstanden, nicht aus einer Produktkampagne.

Über mich

Was Sie und Ihre Käufer erwarten dürfen

Sechs Punkte, an denen Sie mich messen dürfen.

  • An keinen Versicherer gebunden

    Ich arbeite im Auftrag der Kunden, nicht für einen Versicherer. Es gibt kein Haus, dessen Tarife ich bei Ihren Käufern bevorzugt platzieren müsste.

  • Über 100 Versicherer

    Über einen Finanzpool habe ich Zugang zu mehr als hundert Gesellschaften, deutlich mehr Markt, als ein Vergleichsportal abbildet.

  • Rund um die Uhr erreichbar

    WhatsApp ist der direkte Draht. Das gilt für Sie im Zuchtalltag genauso wie für Ihre Käufer, ohne Warteschleife und ohne Ticketnummer.

  • Kostenlos für beide Seiten

    Meine Vergütung ist die Courtage, die ohnehin im Beitrag steckt. Weder Sie noch Ihre Käufer zahlen ein Honorar, und der Beitrag steigt dadurch nicht.

  • Schadenabwicklung durch mich

    Wird ein Welpe später krank, meldet sich der Halter bei mir. Ich melde, hake nach und prüfe die Regulierung, wird gekürzt, gehe ich in die Auseinandersetzung.

  • Betreuung, die nicht endet

    Verträge werden verwaltet, bei Beitragserhöhungen geprüft und bei Veränderungen angepasst. Ihre Käufer haben dauerhaft eine feste Ansprechpartnerin.

Häufige Fragen von Züchtern

Was vor einer Zusage geklärt sein sollte.

Anfrage

Kooperation anfragen: in zwei Minuten.

Vier kurze Fragen zu Ihrer Zucht. Danach entscheiden Sie selbst, ob die Anfrage per WhatsApp oder E-Mail rausgeht. Aus der Anfrage entsteht keine Verpflichtung.

Nächster Schritt

Zwanzig Minuten, dann wissen Sie, ob es passt.

Sie müssen sich weder vorbereiten noch etwas mitbringen. Wir gehen einmal durch, wie Ihre Zucht arbeitet, und wenn das Modell nicht passt, sage ich Ihnen das genauso deutlich.

Frage per WhatsApp 0176 43235526

Ein Satz genügt. Es antwortet Hannah persönlich, kein Callcenter.

Die Wosnitza Versicherungsmakler UG ist in Gründung. Die Erlaubnis nach § 34d Gewerbeordnung ist beantragt und noch nicht erteilt. Bis zur Erteilung finden Sie hier Wissen und Orientierung, aber keine Beratung und keine Vermittlung.

Frag mich etwas